Die AIFM Federation Austria

Die Anfang 2014 ins Leben gerufene AIFM Federation Austria ist die Nachfolgeorganisation der Vereinigung Alternativer Investments (VAI), die 2003 als Interessensvertretung der österreichischen Alternativen Investmentbranche gegründet wurde.

Als versierte, pro-aktive Vertretung aller Kapitalmarktteilnehmer, die von den AIFM-Regelungen erfasst werden, betreut die AIFM Federation Austria gemeinsam mit leistungsstarken Partnern ihre Mitglieder in einer Vielzahl von rechtlichen Belangen. Dabei stehen insbesondere die Implementierung der AIFM-Regelungen sowie die Vermittlung von europäischem und nationalem Branchenwissen im Fokus. Darüber hinaus hat es sich die AIFM Federation Austria zur Aufgabe gemacht, in der nationalen Realisierung europäischer Legislativvorhaben eine vermittelnde Rolle einzunehmen, für diesen Zweck einen intensiven Kontakt zum Gesetzgeber zu pflegen, die europäische AIF-Branche in Österreich zu vernetzen, weitere Verbesserungen der Vorschriften zur Sicherstellung eines hohen Anlegerschutzniveaus zu forcieren und die öffentliche Wahrnehmung der AIF-Industrie in Österreich positiv zu beeinflussen.

Um ihrem Auftrag als Informationsdienstleister nachzukommen, organisiert die AIFM Federation Austria regelmäßig Workshops zu verschiedenen Themenschwerpunkten des AIFM-Komplexes. Diese Workshops werden gemeinsam mit hochkarätigen Referenten durchgeführt und bieten z. B. AIF-Managern, -Anbietern und –Investoren, aber auch Mitarbeitern von Rechts-, Personal und Salesabteilungen eine ausgezeichnete Möglichkeit zum Networking.

Im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Fachtagungen werden aktuelle Entwicklungen innerhalb der europäischen Investmentbranche durch Vorträge und Diskussionsrunden beleuchtet. Diese Fachtagungen ermöglichen einen regen Meinungsaustausch unter Brancheninsidern und sind für Besucher i. d. R. kostenfrei. Damit ein hoher Informationswert gewahrt wird, werden diese Fachtagungen stets produktneutral durchgeführt.

Seit dem Jahr 2015 liegt der Fokus dieser Interessengemeinschaft auch verstärkt auf der Beobachtung und Analyse von anderen europäischen Legislativvorhaben.